Upendo Dispensary
kompetente Beratung und Diagnose
Bilder Spital
Spital


In dem kleinen Spital in Mpanga, auch Upendo Dispensary (kleines Spital der Nächstenliebe) genannt, wird Erste Hilfe geleistet und verschiedene einfachere Leiden behandelt.

In den Anfängen des Hilfsprojektes wurde das kleine Spitäli durch Margrit Wicki alleine geführt und ist nun aber zu einem Spital mit 8 Angestellten, drei Patientenzimmer, einem Labor und einer kleinen Apotheke herangewachsen.

Oftmals kommen die Patienten mit Malaria, verschiedenen Durchfallerkrankungen und auch vielen, teils sehr schlimmen Wunden. Die Behandlung ist gratis, es werden nur die Medikamente und Material verrechnet.

Wichtig ist in diesem Spital die Nächstenliebe und das Wohl der Menschen und nicht wie traurigerweise oft so in staatlichen tanzanischen Krankenhäusern, dass er Geld auf dem Tisch liegen muss, damit behandelt wird. Deshalb gibt es für Härtefälle, also bedürftige Menschen, denen es nicht möglich ist zu bezahlen, ein Hilfskonto aus welchem die Kosten bezahlt werden können. Wenn immer möglich können die Patienten aber auch mit einer materiellen Gegenleistung oder durch kleinere Arbeiten bezahlen, um sich selbst auch nicht so hilflos zu fühen.

Wenn Geburten, Röntgen, schwierigere Erkankungen oder Operationen anstehen werden die Patienten auf Mlimba (20 Km), Lugala (50 Km über den Fluss) oder Ifakara (170 Km) verwiesen. Für Notfälle steht unser Landrover für Krankentransporte zur Verfügung gegen Erstattung der Treibstoffkosten oder wenn nicht möglich auch ohne Bezahlung.

 

Diese Hilfe in Form von Behandlungen oder Transporte konnten glücklicherweise schon oft durch Spendengelder, die in dieses Hilfskonto fliessen, möglich gemacht werden.

Margrit mit ihrer Spitalcrew in neuen T-Shirts Juni 2014 

Immer wieder sind auch Leute aus der Schweiz für einige Zeit in Mpanga, um im Projekt mitzuhelfen, wie hier auch auf dem Foto zu erkennen ist.